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Philosophie für Einsteiger

Begonnen von De Wolf, 15.09.2015 11:03

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De Wolf

#225
Im Grunde ist den Sozialdemokraten vorzuwerfen, dass sie - kriegsmüde wie sie waren - keine Kraft hatten, eine echte Revolution zu wagen.

Das hätte nämlich nach Marx und Engels bedeutet, die Verfassung Deutschlands radikal umzubauen. 
Die Vertreter der alten Ordnung - Adel, Militärs und Beamte - zur Rechenschaft zu ziehen und aller Machtmittel zu berauben.

Großgrundbesitzer und Fabrikanten zu enteignen. 

Die Produktionsmittel in die Hände der wahren Produzenten - der ArbeiterInnen - zu geben.

Das geschah nicht. Im Gegenteil.

Im Bemühen, Gesetz und Ordnung wiederherzustellen, wurden fatale Kompromisse geschlossen, die die Sozialdemokratie - richtig - kompromittierten.

So wurden Freikorps aufgestellt, die die Experimente mit einer sozialistischen Revolution schnell beendeten.

Zu den Opfern zählten auch Karl Liebknecht und seine Weggefährtin Rosa Luxemburg.  :(

Auch später wiederholte sich das Bild.

Viele "Weimarer Republikaner" waren auf dem rechten Auge blind, während Aufstände von links brutal niedergeschlagen wurden.

Ich sage mal der Kapp Putsch oder der rote Ruhrkampf.

Auch der Vertrag von Versailles und die Reparationen belasteten die junge Demokratie schwer.

So bekamen radikale Parteien Zulauf. Rechts die DNVP und bald auch die NSDAP.

Links die KPD.

Mit der Weltwirtschaftskrise von 1929 verschärfte sich die Situation.

Die Folgen sind bekannt.  :'(






It's gotta be purrfect!

De Wolf

#226
Und was tat sich derweil im Osten, nach dem Untergang des Zarenreiches? 

:-\
It's gotta be purrfect!

Cristina Viv

Bolschewiki kamen an die Macht und es begang auch ein mehrjähriger Bürgerkrieg

Donna Cristina Rubacuori

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De Wolf

Zitat von: Cristina Viv am 15.10.2020 20:07
Bolschewiki kamen an die Macht und es begang auch ein mehrjähriger Bürgerkrieg

Der von Roten und Weißen Armeen gleichermaßen brutal geführt wurde.

Und von zynischen Kommentaren begleitet war..

OT von Trotzki, dem scharfsinnigen Denker und brillianten Organisator der Roten Armee.

"Revolutionen pflegten sich stets durch Unhöflichkeit auszuzeichnen; wohl deshalb, weil die herrschenden Klassen sich nicht rechtzeitig die Mühe gaben, das Volk an gute Manieren zu gewöhnen."  :'(
It's gotta be purrfect!

De Wolf

#229
Auch der Umgang unter den Revolutionären war wenig höflich, sondern von Misstrauen und Rivalität gekennzeichnet.

Was sich in dem Maße verschärfte, indem sich der Gesundheitzustand Lenins verschlechterte.

Nach Einschätzung Lenins war Trotzki ,,persönlich wohl der fähigste Mann im gegenwärtigen ZK".

Der aber hatte sich mit seinem ausgeprägten Selbstbewusstsein und seinem analytischen Scharfsinn Feinde gemacht.

Umso mehr, als er seine "Kollegen" vor Totalitarismus, ausufernder Bürokratie und neu entstehendem russischem Nationalismus warnte.

So wurde es einsam um ihn.

Während ein anderer Apparatschik das Netz knüpfte, das vielen Kadern, GenossInnen, SowjetbürgerInnen zum Verhängnis wurde.

Ein kaltblütig-brutaler Georgier namens Iossef Bessarionis dse Dschughaschwili alias - Josef Stalin.  :(

It's gotta be purrfect!

De Wolf

#230
Stalin brauchte einige Jahre. Schmiedete Zweckbündnisse und stellte seine Rivalen kalt.
1927 war er am Ziel.
Er war uneingeschränkter Alleinherrscher der Sowjetunion.
Seit seinem fünfzigsten Geburtstag 1929 trug er den Titel ,,Führer" (вождь, Vožd' )!

Trotzki wurde gezwungen ins Exil zu gehen. Der Haß Stalins begleitete ihn. Seine Anhänger wurden verfolgt.
Trotzkist wurde zum oft gebrauchten Schimpfwort!

Trotzkis letzte Station war Mexiko, wo er in Diego Riviera und Frida Kahlo Freunde und Verbündete fand.
Schwer bewacht lebte er in einem Haus, das zur Festung umgebaut wurde.

Es half nichts.  1940 wurde von dem sowjetischen Agenten Ramón Mercader (alias Frank Jacson) ermordet.

Die Mordwaffe war ein - Eispickel!  :'(

 

It's gotta be purrfect!

De Wolf

#231
An dieser Stelle vielleicht einige Literaturempfehlungen?

Ein Klassiker ist die "Sonnenfinsternis" von Arthur Koestler. Ein Roman, der eindrücklich die Zeit der Stalinschen Säuberungen in den 1930er Jahren beschreibt.

Einen quasi stalinistischen Staat beschreibt auch George Orwell in seinem Roman "1984".

Wobei der Antipode des "Großen Bruders" - Emmanuel Goldstein - unverkennbar die Züge Trotzkis trägt.

Auch in der "Animal Farm" wird der Konflikt thematisiert. Das sozioökonomische Experiment der Tiere scheitert, als der fiese Napoleon (Stalin) seinen Rivalen Snowball (Trotzki) ausschaltet und eine Diktatur errichtet.

Was die stalinistische Geschichtsschreibung angeht, so empfiehlt sich der 1938 erschienene "Kurze Lehrgang der Geschichte der KPdSU".

Hier erscheint Trotzki nur kurz in der Rolle eines großmäuligen Rivalen Lenins. Dieser gefährdet sogar den Erfolg der Oktoberrevolution, weil er den Termin nicht für sich behalten kann.

Bekanntermaßen der 25. Oktober bzw. 7. November.  ;) :-\   
It's gotta be purrfect!

De Wolf

#232
Um es einmal pointiert zu formulieren.

Wenn einer Verrat an der sozialistischen Idee begangen hat, dann war das Stalin selbst! 

Dieser hat nämlich - einmal an der Macht - das Programm der Weltrevolution durch das eines "Sozialismus in (s)einem Lande" ersetzt.

Das geschah, indem er die Sowjetunion in kürzester Zeit mit landwirtschaftlichen Großbetrieben und Industriekombinaten zupflasterte.

Dass dieser Umbau immense Opfer verlangte war Teil des machtpolitischen Kalküls.

Ebenso, dass Hunger als Waffe eingesetzt wurde, um Widerstand gegen die "Neue Ordnung" zu brechen.

Da sind wir beim Holodomor, der Hungersnot in der Ukraine in den Jahren 1932 und 1933!

Stalins hammerharter Kommentar: "Der Tod eines Mannes ist eine Tragödie. Der Tod von Millionen nur eine Statistik."
It's gotta be purrfect!

De Wolf

Von großer Bedeutung für den Stalinismus war der Personenkult um den unfehlbaren  "Führer".

Stalin besann sich da auf seine Ausbildung als Priester. Erinnerte sich an die (Binde-) Kraft des orthodoxen Glaubens und seiner Riten.  :priest:

Sorgte dafür, dass Hausaltare und Ikonen durch sein Portrait ersetzt wurden.  :reader:

It's gotta be purrfect!

De Wolf

Mit dieser Entwicklung geht der Aufbau einer politischen Geheimpolizei einher. Des berüchtigten NKWD, der Systemgegner mit inquisitorischen Methoden verfolgte und vernichtete.  :'( 
It's gotta be purrfect!

De Wolf

#235
Die Säuberungen erinnerten tatsächlich an die dunkle Zeit der Kirchengeschichte.

Wie die Inquisitoren unter dem Kirchenvolk,  verbreiteten die Leute des NKWD Angst und Schrecken unter Funktionären und Parteimitgliedern.

Die Menschen denunzierten selbst Freunde und Angehörige in der Hoffnung, das eigene Leben zu retten.

Oft vergebens.

In vielen Regionen der Sowjetunion kam das politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben zum Erliegen. Auch der Roten Armee fehlte es zusehends an kompetenten Offizieren. 

Schließlich bekamen es auch die Ermittler mit der Angst zu tun. Im Bemühen keine Schwäche  zu zeigen, hatten Sie ihre Vorgaben übererfüllt.

Nun wurde ihnen ihr Diensteifer zum Verhängnis.

Selbst Stalin ging auf, dass er seine Macht und und die Zukunft des Landes gefährdete.

Also machte er seinen Leuten den Prozess.

Auch die ersten beiden Chefs der Geheimpolizei  - Genrich Jagoda und Nikolai Iwanowitsch Jeschow - wurden für ihre "Exzesse" zur Rechenschaft gezogen.

1938 schlug dann die Stunde eines neuen Mannes, nach dem auch im Quizduell gefragt wird.

Lawrenti Beria, der sogar Stalin überlebte. Seinen "Führer" vielleicht sogar vergiftet hat...

Erst nach Stalins Tod wurde er entmachtet und verlor sein Leben.

Sic semper Tyrannos...

It's gotta be purrfect!

De Wolf

Berijas Handschrift trug auch ein Verbrechen, das selbst in der sowjetischen Geschichte seinesgleichen sucht.

Das Massaker von Katyn.

In Lagern wie diesem wurden 4400 polnische Offiziere gefangen gehalten, die im Herbst 1939 in sowjetische Hände fielen. Dazu kamen zehntausende Vertreter der intellektuellen Elite des Landes...

1940 verlor sich ihre Spur.

Die polnische Exilregierung stellte Fragen, die ausweichend beantwortet wurden.

Als die Wehrmacht die Sowjetunion angriff, wurden die Massengräber entdeckt.
Was folgte war eine Sternstunde der Propagandisten beider Seiten.
Hitlerdeutschland bildete eine ,,Sonderkommission zur Aufdeckung bolschewistischer Greueltaten und völkerrechtswidriger Handlungen".
Es lud zahlreiche angesehene Ärzte aus verschiedenen europäischen Ländern ein, die das Zeitfenster für das Geschehen genau ermittelten.

Die Sowjets - mauerten.

Gaben den Deutschen die Schuld.

Brachen die Beziehungen zu den Exilpolen ab.

Beschworen eine sowjetisch-polnische Waffenbrüderschaft und förderten den Aufbau einer polnischen Hilfsarmee, für die auch Überlebende rekrutiert wurden.

Die westlichen Alliierten hielten sich bedeckt, um das Bündnis nicht zu gefährden. Ein Bericht im Pentagon wurde  "verlegt".

Auch im Nürnberger Prozess wurde die Schuldfrage Katyn verhandelt, allerdings angesichts der Faktenlage - tabuisiert.

Auch nach der Generalabrechnung mit Stalin nach seinem Tod blieb das so.

Angehörige  und Forscher, die die Erinnerung wachhielten wurden bedroht.

Noch in den Zeiten der Solidarnosc kam es zu Gerichtsurteilen und Gefängnisstrafen.

Erst unter Gorbatschow fand eine "Aufarbeitung" statt, die auf Widerstand bei Militärs und Funktionären stieß.

Und heute - schreibt Putin Geschichte (neu)...
It's gotta be purrfect!

De Wolf

#237
Eines muss man Stalin und seinen Genossen lassen:

Dank skrupelloser Machtpolitik und immenser Opfer an Soldaten und Zivilisten war die Sowjetunion nach dem Zeiten Weltkrieg zur zweiten Supermacht nach den USA aufgestiegen.

Die meisten Staaten Osteuropas wurden zu Vasallen bzw "Satelliten".

Über Europa senkte sich - um es mit Winston Churchill zu sagen - ein "Eiserner Vorhang". 

Hier die Westmächte, die im Nordatlantikpakt (der Nato) zusammenfanden. Dort im Osten das Gegenstück: Der Warschauer Pakt.

Nur wenige Staaten konnten sich dieser Blockbildung entziehen.

Etwa Jugoslawien, das unter Führung eines gewissen Josef Broz oder "Tito" eine relative Unabhängigkeit bewahrte.

Finnland, dem Moskau allerdings außenpolitische "Neutralität" verordnete.

Und schließlich Griechenland, wo die kommunistische Machtergreifung schiefging und zu einem dreijährigen, blutigen Bürgerkrieg führte.

Während auf auf dem Highgate Friedhof in London Karl Marx in seinem Grab rotierte.   :'(
It's gotta be purrfect!

De Wolf

Dann kommen wir zu den 1950er und 60er Jahren, in denen die Geschichte des Sozialismus um einige wichtige Kapitel fortgeschrieben wurde.

Ich sage einmal: Der schwierige Umgang mit dem Erbe Stalins und der Frage nach zukunftsweisenden Reformen.  :-\
It's gotta be purrfect!

De Wolf

Wo fangen wir an?

Und - wer möchte sich beteiligen?  ;)
It's gotta be purrfect!

Cristina Viv

#240
Der Sozialismus ist eine Ideologie gegen den Kapitalismus ,
entstand aus der Arbeiterklasse um Armut , Unterdrückung, Ungerechtigkeit zu überwinden! Die Arbeiter strebten nach Gleichheit, Solidarität und Emanzipation,  eine andere Gesellschaftsordnung .
Der Sozialismus hat viele Gesichter und hat im Laufe der Zeit sich oft gewandelt !




Donna Cristina Rubacuori

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De Wolf

#241
Ach ja.

Der Sozialismus als echte, weltverändernde  "Bewegung von unten".

Und was ist daraus geworden?

Was nach Marx und Engels das Ende aller philosophischen Welt(v)erklärung markieren sollte, wurde zur ultimativen Ideologie.

Dank selbsternannter "Berufsrevolutionäre", Kader und Bonzen, denen es alleine um ihre Macht und ihre Privilegien ging.  :'(

Ein echtes "Schweinesystem", wie es ja auch George Orwell in seiner "Farm der Tiere" beschrieben hat...  >:D

Danke schön liebe Christine für Deine Ergänzungen.  :up:
It's gotta be purrfect!

De Wolf

Dabei hatten die Kommunisten nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges viele Sympathisanten. In intellektuellen Kreisen ebenso wie in der Arbeiterschaft.

Stalins Palladine taten ihr Bestes, diese Sicht der Dinge zu korrigieren.

Wobei wohltönende Worte die brutale Wirklichkeit verschleierten.

Recht erhellend ist da Walter Ulbrichts Satz vom Mai 1945 (!) ,,Es muß demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben."

Nach dieser Devise vollzog sich auch im April 1946 die Zwangsfusion von (Ost-)SPD und KPD zur SED, der Sozialistische Einheitspartei Deutschlands.
Deren Kader in Legislative, Exekutive und Judikative das Sagen hatten und damit faktisch eine Ein-Parteien-Diktatur etablierten und sicherten.

Da half auch der Deckmantel eines demokratischen Mehrparteiensystem nichts.

So gab es zwar (auch) eine Ost-CDU und eine Liberal-demokratische Partei.

In diesen "Blockparteien" agierten aber ebenfalls Leute, von denen keine systemkritischen Töne zu hören waren.

Weshalb sie den Spitznamen "Blockflöten" bekamen.  :'(

 

 
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De Wolf

#243
Mitten im allumfassenden Prozess der "Sowjetisierung" der DDR geschah das Undenkbare.

Am 5. März 1953 starb Josef Stalin. Der Mann aus Stahl. Der Generalsekretär des ZK der KPdSU. Der Generalissimus und geniale Schlachtenlenker. Der weise Führer und unfehlbare Lehrer der Menschheit im Kampf für Frieden und soziale Gerechtigkeit.

Hab ich etwas vergessen?  :-\

Klar, dass seine ergebenen Gefolgsleute - die ihn dermaßen in den Himmel gelobt hatten - erst einmal in Schockstarre verfielen - um dann in seinem Sinne weiterzumachen.

Auch und gerade in der DDR, wo Wünsche und Bedürfnisse des Volkes krass ignoriert wurden.
Statt dessen wurden erst einmal die Arbeitnormen erhöht.

Das Ergebnis war der Volksaufstand vom 17. Juni. 

Der nur mit massiver Militärunterstützung des "Großen Bruders" niedergeschlagen wurde.  :o

Dennoch hatte er Signalwirkung. Er zog in der Folgezeit weitere Versuche nach sich, diese (Per-)version von Sozialismus zu beenden.

Der Bewegung zumindest ein "menschlicheres Gesicht" zu geben...  :-\
It's gotta be purrfect!

De Wolf

Aber wie sagte schon Marx treffend: 

Jede Befreiungsbewegung verändert ihren Charakter, wenn sie von der Utopie zur Realität übergeht.  :-\
It's gotta be purrfect!

De Wolf

Oder - ein Zitat von Lenin:

Die Freiheit ist etwas Wertvolles. So wertvoll, daß man sie nur portionsweise vergeben darf.  :'(
It's gotta be purrfect!

De Wolf

#246
Sehr erhellend ist auch ein Wort von Kurt Barthel, dem 1. Sekretär des Schriftstellerverbandes der DDR an die Adresse der Bauarbeiter:

,,Da werdet ihr sehr viel und sehr gut mauern und künftig sehr klug handeln müssen, ehe euch diese Schmach vergessen wird.
Zerstörte Häuser reparieren, das ist leicht.
Zerstörtes Vertrauen wieder aufrichten ist sehr, sehr schwer"

Sogar Bert Brecht sah sich da zu einer Replik genötigt und empfahl der Regierung in seinem Gedicht "Die Lösung", sich angesichts der eklatanten Vertrauenskrise doch besser - ein anderes Volk zu wählen.

B.B. entschied sich aber doch, dieses Gedicht nicht zu veröffentlichen.

Es erschien erst nach seinem Tod, der ihn am 14. August 1956 ereilte.

Die Zeitung, die es erstmals druckte war "Die Welt" (1959)!  :-\

It's gotta be purrfect!

De Wolf

So wird (als treffliches Beispiel Hegelscher Dialektik) aus Realem Sozialismus - Realsatire... :(
It's gotta be purrfect!

De Wolf

Wenn ich es recht bedenke, hat es seit Konfuzius Zeiten keine Philosophie mehr gegeben, die in ähnlicher Weise Geschichte gemacht hat.

Wenn auch anders, als die Genossen Marx und Engels das im Sinne hatten.

Bevor ich sarkastisch werde, verlinke ich noch etwas aus der Welt der Satire..

https://www.google.com/search?q=marx+sorry+jungs&sxsrf=ALeKk02X3k-ldzMlpEXPEQLJUQVLmXXA3Q:1629055109349&tbm=isch&source=iu&ictx=1&fir=mFtgKFW2VK74aM%252C4AgELtcq9W7HYM%252C_&vet=1&usg=AI4_-kRWtNam9M34jInPMscWKGdthG2LmA&sa=X&ved=2ahUKEwiIt_KY37PyAhVE_7sIHdWXDDwQ9QF6BAgIEAE#imgrc=ViuipI2I6SqRLM

It's gotta be purrfect!

De Wolf

#249
Was aber waren die Lektionen, die aus dem 17. Juni gezogen wurden?  :-\
It's gotta be purrfect!

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