Autor Thema: Die Sache mit den Päpsten...  (Gelesen 11753 mal)

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Antw: Die Sache mit den Päpsten...
« Antwort #75 am: 08.10.2017 13:40:07 »
OK.

Kommen wir wieder zu einem "seriösen" Fact.

Und da möchte ich an Papst Gregor XIII. erinnern.

Bekannt durch seine  Reform des julianischen Kalenders, der nach Julius Cäsar benannt ist.

Bei diesem hatte sich im Laufe der Zeit ein Problem ergeben. Er ging nach. Ganz erheblich sogar.

Also ordnete der Papst Anno 1582 den Ausfall von zehn Kalendertagen an, was schon in der katholischen Christenheit für einige Irritation sorgte.

Erst Recht in der Ökumene. 

Die Protestanten sagten sich.  "Eine päpstliche Reform? Nicht mit uns!"
Sie winkten erst mal ab bzw. ließen sich ewig Zeit bis sie die Idee übernahmen. Zum Teil bis ins 19. Jahrhundert. 

Auch die Ostkirchen, die Orthodoxen,  blockten die Reform ab. Weshalb die Oktoberrevolution bekanntermaßen im November stattfand.   :-\

Waren schon kuriose Zeiten. Gerade in Territorien mit gemischter Konfession wie dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation.

Wo es jede Menge Zeitreisende gab...  :))
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« Antwort #76 am: 17.10.2017 13:18:37 »
Pax Vobiscum! 

Lust auf ein kleines Bilderrätsel?   ;)
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« Antwort #77 am: 17.10.2017 13:20:05 »
Was - bitteschön - zeigt das folgende Bild...  :-\

Und bitte nicht drängeln...  ;)
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« Antwort #78 am: 17.10.2017 14:59:18 »
Das ist bestimmt Mirabellenschokolade aus Rom..... :))
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« Antwort #79 am: 17.10.2017 15:38:45 »
Da hat einer einen Stein geklaut. ......
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« Antwort #80 am: 17.10.2017 15:42:49 »
Bin begeistert angesichts Eures Einfallsreichtums. Weiter so...  ;)

 :up:
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« Antwort #81 am: 17.10.2017 15:47:50 »
Etwas Brainfood? 
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« Antwort #82 am: 17.10.2017 17:10:36 »
Irgendwas mit Stadt...... (war schlecht in Latein   :'( )

Ein Wegweiser... ?  :-\
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« Antwort #83 am: 17.10.2017 17:16:43 »
 Die Richtung stimmt. 

Und wie alle Wege führt auch dieser nach Rom, in die wundervolle Stadt.

Die übrigens - qd-relevant - 753 vor Christus gegründet wurde.

Aber das nur nebenbei.  ;)

:up:
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« Antwort #84 am: 18.10.2017 18:33:59 »
Das Muster zeigt die klassischen römischen Pflastersteine.

Die heißen Sampietrini, weil sie im 17. Jahrhundert zuerst auf dem Piazza San Pietro (der Petersplatz) verlegt wurden.

Damals ein Symbol des Fortschritts. Heute eine ziemliche Stolperfalle.

Und bei Regen glatt wie Schmierseife.  :'(

Da wird sogar die Anfang des 16. Jahrhunderts formierte  Schweizergarde im rot-gelb-blauen Michelangelo-Look nass.
(Wobei dieser - nebenbei bemerkt - von 1914 stammt und wirklich nur ein Look ist.)

Soviel für heute...

:winke:
« Letzte Änderung: 18.10.2017 22:01:27 von De Wolf »
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« Antwort #85 am: 18.10.2017 18:48:16 »
Absatzkiller also...  :motz:
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« Antwort #86 am: 18.10.2017 21:48:25 »
Ja. Isso...  :-[
« Letzte Änderung: 18.10.2017 22:00:08 von De Wolf »
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« Antwort #87 am: 19.10.2017 12:55:40 »
Oben steht Comune Roma und in einem kleinen Schild das Kürzel SPQR (lat: Senatus Populusque Romanus, dt. Senat und Volk von Rom.

Die moderne Kommune sieht sich in der Nachfolge der antiken römischen Republik, und gibt ihrem  Bürgerstolz Ausdruck.

So finden sich in Rom auch viele öffentliche Einrichtungen mit diesen vier Buchstaben versehen. Ebenso Kanaldeckel und - Mülleimer...

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« Antwort #88 am: 19.10.2017 12:55:56 »
Mooment... ?  :-\
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« Antwort #89 am: 19.10.2017 13:04:55 »
Das Kürzel lädt natürlich auch zu anderen Interpretationen ein.

So hat Marcello Marchesi,  der Übersetzer der Asterixbände Obelix Sinnspruch (Die spinnen, die Römer)  mit „Sono Pazzi Questi Romani“ wiedergegeben.

Da wäre entgegen zu halten: „Sono Potenti Questi Romani: „Diese Römer sind ganz schön mächtig“.

Für Kritiker des Papsttums wiederum empfiehlt sich die Deutung Stultus Populus Quaerit Romam:

"Dumm (ist) das Volk, das nach Rom strebt."

Oder - in Erinnerung an längst vergangenen Zeiten, als das Papsttum nach Weltherrschaft strebte:

Solo Preti Qui Regnano: "Hier regieren nur Priester."

Womit wir wieder beim Thema wären...  :priest:
« Letzte Änderung: 19.10.2017 13:18:40 von De Wolf »
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« Antwort #90 am: 19.10.2017 13:18:26 »
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« Antwort #91 am: 19.10.2017 13:20:30 »
 :-\
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« Antwort #92 am: 22.10.2017 16:04:59 »
In Urbs mirabilis  (der wunderbaren oder wundervollen  Stadt) finden wir das Wort,  das auch den bekanntesten päpstlichen Segen beschreibt.

Urbi et Orbi. Also für die Stadt (Rom) und den ganzen Erdkreis. In dem immer noch das altrömische Reichsbewusstsein mitschwingt, dass der Herr der Stadt (ob Kaiser oder Papst) Herr der Welt ist.

Ein Anspruch, den auch der oströmische Kaiser in der Nachfolge Konstantins bis 1453 erhoben hat.

Und dann der Zar von Moskau, der sich als Erben der Cäsaren sah und seine Stadt folgerichtig als "Drittes Rom" bezeichnete... 
« Letzte Änderung: 22.10.2017 18:14:20 von De Wolf »
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« Antwort #93 am: 22.10.2017 16:14:59 »
Im Westen aber hatte der Papst das Sagen. Oder glaubte es zumindest, nachdem er im hohen Mittelalter langsam die Macht der Kaiser beschneiden konnte.

So geht der Segen auf eine Formel zurück, mit der der neuen Papst in sein Amt eingeführt wurde. („Ich bekleide dich mit der römischen Papstwürde, auf dass du der Stadt und dem Erdkreise vorstehst“).

Heute sind natürlich die zu Segnenden im Blick, die einen vollkommenen Ablass aller Sündenstrafen erhalten.

Wobei der Papst seine Worte von dem bekannten Balkon (Loggia) am Petersdom aus spricht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Urbi_et_orbi#/media/File:Petersdom_(Fassade).jpg

Und seit jeher jede(r) in den Genuss den Ablasses kommt, der sich da unten eingefunden hat. 

Seit 1957 gilt auch der Segen, der per Radio empfangen wurde.
Seit 1985 sind auch Fernseher dabei.
Seit 1995 auch NutzerInnen des Internet.

Sage also keiner, dass das Papsttum nicht mit der Zeit geht (aggiornamento) .    :priest:
« Letzte Änderung: 22.10.2017 18:14:41 von De Wolf »
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« Antwort #95 am: 16.01.2018 19:34:56 »
 :think:
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« Antwort #96 am: 16.01.2018 19:39:48 »
Ok.

Weiter mit dem - Zölibat (lat. caelibatus : "Ehelosigkeit" (der Priester))...

Obwohl:

Natürlich dürfen Priester in der katholischen Kirche heiraten. Sie müssen dies sogar. Ihre Braut ist bekanntlich die Kirche selbst.

Eine weitere Ehe wäre allerdings kirchenrechtlich - hmmm - problematisch.

Bis sich diese Erkenntnis allerdings durchgesetzt hat, dauerte es a bisserl. Erst im hohen Mittelalter (Anno 1022)  ordneten Papst Benedikt VIII. und Kaiser Heinrich II. auf der Synode von Pavia gemeinsam an, dass Geistliche künftig nicht mehr heiraten durften.
Verstöße  wurden mit Kirchenstrafen belegt. Bereits verheirateten Geistlichen drohte der Entzug von Amt und Besitz. 
Begründet wurde dies mit dem Gebot kultischer Reinheit, ohne die der Priester keine  Messe (mehr) zelebrieren konnte.
(Frauen aufgrund einer kleinen physischen Besonderheit sowieso nicht!!!)
Wichtig war  natürlich auch die Notwendigkeit, das mittlerweile gesammelte Kirchengut zusammenzuhalten.
Also zu verhindern, dass Priesterkinder den Herrn Papa beerbten.

Was aber auch später schon mal passieren konnte.

Weiter mit:

Nepotismus.  ;)

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« Antwort #97 am: 27.02.2018 17:13:45 »
Was streng genau genommen "Neffenwirtschaft" bedeutet. Und auf die Untugend verweist, dass manche Oberen ihre Kirche als Versorgungsanstalt für die lieben Verwandten sahen.

Ein typischer Fall war der Sohn des Borgia-Papstes Alexanders VI, Cesare, der schon im zarten Alter vom sieben Jahren (!) seine erste Pfründe bekam.

Das hieß. Erhielt die Einnahmen bzw Erträge der Stelle.

Die Arbeit wurde - wenn überhaupt - von anderen getan.

Kam beim Kirchenvolk nicht gut an.

Weiter mit Reformation. Nein - hatten wir schon. Dann mit - Simonie...  ;)
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« Antwort #98 am: 27.02.2018 17:15:15 »
Das Wort  Simonie ist abgeleitet von dem Zauberer Simon Magus, von dem in der Apostelgeschichte die Rede ist.

Beeindruckt von den Fähigkeiten der Apostel, versuchte er sich diese mit einer ordentlichen Geldsumme zu erkaufen. 

Was die Apostel entrüstet ablehnten.

Spätere Kirchenmänner sahen die Sache nicht ganz so eng. Wer Geld hatte, konnte sich da durchaus Ämter kaufen.

Der Einsatz kam ja meist durch die ansehnliche Pfründe (s.o.) wieder rein.

Ein Beispiel, das buchstäblich Geschichte machte, war das des  Hohenzollernsprosses Albrecht von Brandenburg.

Dieser erwarb schon als junger Mann die prestigeträchtigen und gewinnbringenden  Erzbistümer von Magdeburg und Mainz und die Administration des Bistums Halberstadt.

Bezahlt wurde der Deal zunächst durch ein Darlehen des Hauses Fugger, das wiederum durch den bewährten  Handel mit Ablassbriefen refinanziert werden sollte.   

Wobei der Papst natürlich auch seinen Anteil bekam und umgehend in den Bau des neuen Petersdoms investierte.

Dass die Rechnung nicht aufging, lag an einem Wittenberger Mönch und Professor, der es wider alles Herkommen wagte,  dieses bewährte Verfahren zu kritisieren.    :-\

Womit eine ganz  andere Geschichte beginnt. Die der Reformation.  :up:
« Letzte Änderung: 27.02.2018 18:19:20 von De Wolf »
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« Antwort #99 am: 27.02.2018 17:57:51 »
Wieder ganz spannend und kurzweilig erzählt Wolf ! Danke daß du dir so viel Mühe machst uns alles zu erklären ! So kann man sich auch einige  Antworten gut merken !  :up: :winke:
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