Autor Thema: Österreichische Frage  (Gelesen 21081 mal)

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Antw: Österreichische Frage
« Antwort #150 am: 19.09.2018 16:37:34 »
Kriege führen die Anderen. Du glückliches Österreich  - heirate.

An dieses schöne Motto haben sich die Habsburger jahrhundertelang gehalten und so aus ihrem kleinen Grafensitz ein riesiges, weltumspannenden Imperium gemacht. ;)

Wobei es natürlich (?) auch zu einigen Konflikten kam, die doch mit Gewalt gelöst wurden.  >:D

Etwa als der Habsburger Maximilian I. Anno 1505 ein Auge auf Kufstein warf, das zum Einflussbereich der bayrischen Wittelsbacher gehörte.

Oder war es umgekehrt?  :-\

Kurz. Der Ritter Hans von Pienzenau, der bayrische Burghauptmann, weigerte sich, dem Kaiser Burg und Stadt zu übergeben.
Maximilian  musste schwere Geschütze auffahren.
Darunter die (QD-relevanten) Riesenkanonen Weckauf (!) und Purlepaus, die - oh Schreck - 100-kg-Eisenkugeln verschossen!  :o

Mit durchschlagendem Erfolg!

Der widerborstige Rittersmann hat über der Sache tatsächlich seinen Kopf verloren.  :'(

Immerhin: Maximilian ließ die Schäden umgehend reparieren und Kufstein zu DER Festung Tirols ausbauen.

Die Bevölkerung gewann er, indem er ihr das altbewährte oberbayerische Landrecht Ludwigs des Bayern ließ. Und damit eine gewisse
Souveränität...

Wieder was gelernt?

Und jetzt singen wir alle das Kufsteinlied.

Oder doch - zu Bayerns Ehre und Preis - Karl Valentins Lied von den "oalden Rittersleit"? 

:guitar:

« Letzte Änderung: 20.09.2018 17:01:01 von De Wolf »
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« Antwort #151 am: 19.09.2018 16:40:07 »
Vivat Austria (et Bavaria).  :winke:

https://www.youtube.com/watch?v=2lMaaZFR-e4
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« Antwort #152 am: 20.09.2018 17:16:04 »
Besagter Maximilian war es auch, dem bereits die  Zeitgenossen den Ehrentitel "der letzte Ritter" gaben.

Denn er richtete nach alter Väter Sitte prächtige Turniere aus und schwang sich auch selbst dabei in den Sattel (meist zum Tjost, dem Kampf Mann gegen Mann).

Dabei war ihm durchaus bewusst, dass die edle (?) Ritterzeit ihrem Ende entgegenging.
So war er zugleich ein Renaissancemensch, der Künstler an seinem Hof einlud und förderte (Albrecht Dürer - genau).
Die neuesten Methoden des Festungsbaus und der Schießkunst kannte (s.o.).
Oder stundenlang mit Landsknechten exerzierte, die schon bald die Schlachtfelder dominieren sollten.

Wirtschaftspolitisch war seine Bilanz eher durchwachsen.
Kaiser sein (und bleiben) war ein teures Geschäft.
Seine Majestät waren oft klamm und schließlich bis über beide Ohren bei den aufstrebenden Kaufherren verschuldet.
Etwa bei den Fuggern oder Welsern mit Firmenhauptsitz in Augsburg und Filialen in der ganzen bekannten Welt.
In höchster Finanznot musste Maximilian schließlich sogar seine Tiroler Bergwerke verpfänden, die von den neuen Herren bis zum Äußersten ausgebeutet wurde.  :bang:

Als Kompensation für die Schinderei seiner Arbeiter ließ Jakob Fugger "der Reiche" dann in Augsburg die "Fuggerei" errichten.

Eine Art  sozialer Wohnungsbau, bei dem die Bewohner zur Fürbitte für ihren "Gönner" verpflichtet waren.  :priest:

Der "Gemeindebau" in Österreich (Karl Marx Hof!) kam a bisserl später.   ;)
« Letzte Änderung: 20.09.2018 17:21:18 von De Wolf »
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« Antwort #153 am: 20.09.2018 17:22:33 »
A propos Albrecht Dürer.

Wo hängt er noch gleich?

Der berühmte Hase? Naa?   ;)
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« Antwort #154 am: 20.09.2018 17:28:29 »
Is der nich unter Verschluss?!  :-\
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« Antwort #155 am: 20.09.2018 17:30:44 »
Alternative Fakten bitte nebenan melden. Dankeschön.  :winke:
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« Antwort #156 am: 20.09.2018 17:59:14 »
Josefina?  :-\

Michaela?  :-\

Thomasina?  :-\

Albertina !   :cheerlead:
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« Antwort #157 am: 20.09.2018 18:01:52 »
Noch was?  ;)
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« Antwort #158 am: 20.09.2018 18:30:41 »
Nein. Albertina ist natürlich absolut richtig (und QD-relevant).

Der Hase ist ohne Frage DAS Exponat dieser grandiosen Sammlung.

Wobei in der Dauerausstellung allerdings eine Kopie hängt.

Dürers Original ist so wertvoll, dass es üblicherweise wirklich unter Verschluss ist (!) und nur zwei Mal in fünf Jahren gezeigt wird.

Moooment! Da haben Sie mir Anno 2016 tatsächlich nen falschen Hasen gezeigt?

Schieeebung!!!  >:D
« Letzte Änderung: 15.10.2018 20:44:48 von De Wolf »
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« Antwort #159 am: 12.10.2018 11:59:53 »
Nun kommen wir zu einer ganz besonderen Sehenswürdigkeit der Stadt Wien, die auch Wolfgang Ambros mit seinem unwiderstehlichen Charme besungen hat.

Dem - Zentralfriedhof und seinen Toten.  :-[

Und das sind eine ganze Menge.

1874 eröffnet, zählt der Friedhof mit einer Fläche von fast 2,5 km² und rund 330.000 Grabstellen zu den größten Europas.

Und er lädt mit vielen markanten Ehrengräbern und Jugendstil-Bauwerken zum Verweilen ein.  :-\

Wie fortschrittlich die Planer der Totenstadt waren, zeigt, dass sie für Angehörige aller Konfessionen vorgesehen war.

Was gerade bei der katholischen Kirche anfangs zu heftigen Protesten führte.

Aber das nur nebenbei.

Unter den Prominenten, die hier ihre letzte Ruhe fanden. ist auch Johann „Hans“ Hölzel, der unter dem Künstlernamen Falco weltbekannt wurde ("Der Kommissar", "Rock me Amadeus").

1957 in Wien geboren, starb er 1998 in der Dominikanischen Republik durch einen fatalen Verkehrsunfall.  :o

Und wurde im Beisein von 4000 trauernden Fans in einem Ehrengrab (Gruppe 40, Nummer 64 ♁⊙) beerdigt.   

R.i.P   :(
« Letzte Änderung: 12.10.2018 12:24:12 von De Wolf »
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« Antwort #160 am: 11.11.2018 16:27:27 »
Grüß Gott und - wo sammer heut dran?

Da es Kaffeezeit ist - kommen wir vielleicht zu einer österreichischen Spezialität.
Die kein geringerer als Peter Alexander besungen hat.
Und die Fischer Chöre.
Und, und, und... 
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« Antwort #161 am: 11.11.2018 16:28:24 »
Eine Idee?  :-\
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Offline Christian E.

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« Antwort #162 am: 16.11.2018 12:13:40 »
Salzburger Nockerl!
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« Antwort #163 am: 16.11.2018 20:15:52 »
Das ist absolut - richtig. Wer liefert background-facts? Bin gerade in Urlaub...  :winke:
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« Antwort #164 am: 19.11.2018 16:36:48 »
Keine Freiwilligen?   :winke:
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« Antwort #165 am: 19.11.2018 16:44:31 »
Na kommt schon. Euer Wolf beißt nicht.  ;)
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« Antwort #166 am: 20.11.2018 17:34:20 »
Ok. Dann liefere ich halt noch einige Facts zu dieser Spezialität.

Erfunden hat sie im 17. Jahrhundert Salome Alt, die Maitresse (Geliebte) des Salzburger Fürsterzbischofs Wolf Dietrich von Raitenau. 

Der offensichtlich leiblichen Genüssen nicht abgeneigt war. 

Wobei Nockerln (Nocken, Nüdei) eigentlich (anders als im Lied besungen) keine Mehlspeise sind.

Sie sind ein Eiersouffle.

Hergestellt werden sie aus einer luftigen Mischung von Eischnee und Zucker mit Eidotter, Vanillezucker und ein wenig (!) Mehl.
Die Kunst ist es, das Ganze vooorsichtig zu verrühren und im Backofen konstant die richtige Temperatur zu halten.

Wenn das gelingt, erinnert die Form an die  verschneiten Salzburger Hausberge:  Mönchsberg, Kapuzinerberg und Gaisberg. 

Aber nur dann!  :up:

 :essen:
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« Antwort #167 am: 20.11.2018 17:59:26 »
Wer übrigens wissen möchte, woher die Nockerln ihren Namen bekommen haben:

A bisserl erinnert die Form tatsächlich an eine Nockenwelle, die schon die alten Römer kannten.

Oder an mehrere hintereinander liegende Nocken - was im österreichischen soviel bedeutet wie "kleine Berge".

Wieder was gelernt...  ;)
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« Antwort #168 am: 23.11.2018 10:06:37 »
Da wir gerade bei Kulinarischem sind.  ;)
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« Antwort #169 am: 23.11.2018 10:08:37 »
Wer bitteschön ist hier zu sehen?  :-\
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« Antwort #170 am: 23.11.2018 11:11:09 »
Das doppelte Laferchen

 :sg_smile: :sg_smile:
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« Antwort #171 am: 26.11.2018 13:40:26 »
Der bekannte  Koch Johann Lafer (mal zwei).

Geboren am 27. September 1957 in St. Stefan im Rosental, Steiermark. Seine Laufbahn führte in über die Ausbildung in Graz (und im Bundesheer) nach Berlin in den renommierten "Schweizer Hof".
Dann ins Restaurant "Le Canard" in Hamburg. 
Richtig durchstarten konnte er in  München. In der "Aubergine" von Eckart Witzigmann, mit dem er einige Sachbücher schrieb.

Interessant war sein Konzept für sein Restaurant "Le Val d’Or" auf der Stromburg bei Stromberg nahe Bad Kreuznach (Rheinland Pfalz).
Hier gab es Haute Cusine - klar.
Daneben in der der Turmstube ging's rustikaler zu.
Das Stromburg Hotel war gediegen.
Hinzu kam noch eine Kochschule mit dem schönen Namen "Table d’Or". Die half neben den vielen TV Auftritten,  die  Lafersche Küche an die nächste Generation weiterzugeben.   

Sollte Johannes Dampf heißen, der gute Mann...  ;)

Das Bild oben verrät ein weiteres Geheimnis seines Erfolgs. Er ist ein Meister in der Kunst des Marketings.

Auch was die eigene Person betrifft.

Im Folgenden ein Link zu einem Interview zu seinem 60. Geburtstag 2017.

Und damit genug für heute.

Ich krieg schon wieder Hunger...  :essen:

 http://www.miomente.de/entdeckermagazin/interview-johann-lafer-im-gespraech-mit-miomente/
« Letzte Änderung: 05.12.2018 23:10:38 von De Wolf »
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« Antwort #172 am: 05.12.2018 21:16:44 »
Wenn wir schon beim Fernsehen sind:

Hier ein Gesicht, das auch ZuschauerInnen aus Deutschland und der Schweiz kennen dürften. Aber woher?  :-\
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« Antwort #173 am: 05.12.2018 22:04:09 »
tatü tatort
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« Antwort #174 am: 05.12.2018 22:20:54 »
Natürlich. Es ist Adele Neuhauser in der Rolle der Bibi Fellner. Ihr Partner / Kollege ist Harald Krassnitzer / Moritz Eisner.

Die Tatorte haben ein ganz eigenes Flair - sowohl was die Chemie im Team, als auch die Fälle angeht.

Nicht zuletzt, weil es die Ermittler aus Wien immer wieder in verschiedene Teile der Republik verschlägt.

Also ansehen!  ;)

« Letzte Änderung: 05.12.2018 22:39:14 von De Wolf »
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